Über mich

Ysot ist kurze Sätze, beschreibendes Schreiben, ohne Konventionen nur fürs Innere Vorlesen. Wer sich selber vorliest, liest richtig. Dafür schreibt Ysot und so sollten seine Texte gelesen werden.

Wie alles begann

Geprägt durch das Lesen unterschiedlichster Bücher, die Melodien der Musik und die von Oliver Steller vorgetragenen Gedichte fand ich meine Liebe zur Sprache. Werke wie „Das größere Wunder“ von Thomas Glavinic, „Großer Tiger und Christian“ von Fritz Mühlenweg, John Kennedy Tooles „Die Verschwörung der Idioten“ sowie die Känguru-Chroniken von Marc-Uwe Kling haben meine Freude am Erzählen geweckt. Heute schreibe ich quer durch alle Textarten: von  Büchern bis hin zu Zungenbrechern.

Mein Schreibstil

Wichtig ist das man die Worte nimmt wie sie sind. Ohne Hintergedanken, ohne bedeutungsschwere, sondern als das was sie sind. Ein Ausdruck. Lesen um zu sehen, was der Autor sieht. Kein Trick, keine Wissenschaft und erst recht nicht eine Wahrheit. Der Leser macht den Text.

Empfohlene Lesereise

Du fragst dich, wo du am besten anfangen sollst? Tauche ein in die fantastischen und skurrilen Erzählungen: Begib dich auf die Reise mit „Von Widerlingen und Untoten, Sagen & Geschichten aus Ebufjanden“ oder nimm dir Zeit für „Eine Nacht drüber schlafen“. Beide Bücher sind Pilotprojekte und in beständigen Verbesserungsprozessen.

Wörter sind zum Lesen da. Sätze sind zum Beschreiben gebildet worden, und Bücher sind Filme für dein Gehirn.